Sonntag, Februar 05, 2012
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Zweitwagenversicherung hilft sparen

Zweitwagenversicherung hilft sparen

Bei der neuen Anmeldung eines Zweitwagens erhält man von dem Versicherungsunternehmen mit der Zweitwagen-Regelung eine bessere und somit preiswertere Einstufung. Falls der Versicherungsnehmer ein anderes Auto versichert hat, welches mit der Schadenfreiheitsklasse 1/2 eingestuft ist, kann das zweite Fahrzeug von der Versicherung auch in die SF-Klasse 1/2 eingestuft werden. Besonders von Vorteil ist die Regelung für Familien mit Kindern, um den Führerscheinneulingen einen günstigeren Einstieg zu verschaffen und das Auto über die Eltern anzumelden.

Die Hundeversicherung

Wer einen Hund hat der kann bestätigen: Werden die Temperaturen angenehm warm, so ist man viel unterwegs mit dem besten Freund der Familie. Radtouren, Ausritte, Wanderungen, oder einfach nur lange Spaziergänge sorgen bei Herrchen und Hund für die nötige Bewegung. Doch gerade diese Zeit ist es, in der auch viele Unfälle passieren. So manch ein Hund lernt es nie, und muss alle Jahre wieder feststellen, dass auf dem Weidezaun Strom ist wenn die Kühe auf der Weide stehen, oder dass man sich vor Radfahrern und Inlineskatern nicht erschrecken muss. Meist laufen diese Vorfälle für alle Beteiligten harmlos ab, manchmal jedoch sind die Folgen auch Sach- oder Personenschäden – oder die Gesundheit des Hundes hat Schaden genommen.

Gegen den Winter gut versichert

Auch bei Umwelteinflüssen wie Eis und Schnee muss jemand für Schäden haften. Und dies ist in der Regel der Besitzer des Fahrzeuges bzw. Gebäudes, von dem die Schäden verursacht werden. So gilt es, mit besonders großer Sorgfalt darauf zu achten, das Gefahrenpotential zu vermindern bzw. zu beseitigen.

Fußball WM

Nun ist es wieder einmal so weit, das Fußballfieber ist ausgebrochen. Ob auf der Fanmeile, im Stadion oder im heimischen Garten: Wer mitfeiert und mitfiebert, der tut dies in der Regel nicht alleine, sondern zusammen mit Freunden und/oder der Familie. Und wo gefeiert wird kann auch einiges passieren.

Zusatzbeiträge der GKV

Die Beitragserhöhung nicht weniger gesetzlicher Krankenkassen hat Folgen: Zahlreiche Versicherte nahmen die Erhebung von Zusatzbeiträgen zum Anlass, die Krankenkasse zu wechseln. Hin zu einer Krankenkasse, die keine Zusatzbeiträge erhöht, und auch für das aktuelle Jahr angekündigt hat, dies nicht zu tun. So gibt es Berichte, dass ein paar Krankenkassen sogar vor der Insolvenz stehen, weil ihnen die Mitglieder weglaufen. Die Gewinner dieses Trends sind die großen Krankenkassen, die keine Zusatzbeiträge erheben – wie die AOK beispielsweise. Sie haben einen Zulauf an Mitgliedern zu verzeichnen. So rechnet die AOK mit 150.000 neuen Mitgliedern.

Raus in den Frühling – aber gut versichert, bitte!

Der Winter verabschiedet sich, der Frühling kündigt sich mit großen Sprüngen an. Nun ist für Hundebesitzer wieder die Zeit, sich mit dem geliebten Vierbeiner die Füße zu vertreten und auch sportlich aktiv zu sein – natürlich mit Hund. Joggen, Radfahren, Skaten, Reiten – Sonne und warme Temperaturen laden dazu ein, aktiv zu werden. Doch sollte man auch nicht die möglichen Risiken vergessen. Gerade bei den ersten Runden nach dem Winter ist die Routine noch nicht da, und das Unfallrisiko entsprechend hoch. Nicht nur für den Menschen, sondern auch für die Tiere.

Die gesetzlichen Krankenkassen und das liebe Geld

Bereits seit einigen Monaten sind die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) Anlass für Diskussionen. Die zahlreichen Fusionen und das Erheben der Zusatzbeiträge – beides begründet mit gestiegenen Kosten – brachten für viele Versicherte Nachteile. So hatten einige Versicherte durch die Fusion ihrer Krankenkasse Einbußen bei den Leistungen hinzunehmen, dazu kamen / kommen gegebenenfalls noch Zusatzbeiträge, in der Regel 8€ im Monat.

Ratenzahlung für Versicherungen

Private Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung, Rechtsschutzversicherung, Autoversicherung, Gebäudeversicherung… der Durchschnittsdeutsche an sich ist gut versichert. Und viele der Versicherungsprämien werden zum Jahreswechsel fällig. So entscheidet sich so manch ein Versicherter dazu, die Beiträge für Versicherungen nicht jährlich zu begleichen, sondern in Form einer monatlichen Ratenzahlung. Doch hierbei handelt es sich weniger um ein Serviceangebot durch den Versicherer, vielmehr ist diese Zahlungsform mit satten Aufschlägen verbunden. Bei mehreren Versicherungen und über die Jahre hinweg kann sich so der Vorteil der Liquidität in das negative umkehren. Sind die Aufschläge für die Ratenzahlung zu hoch, so machen sie wirtschaftlich unter Umständen keinen Sinn mehr.

Versicherungen – manchmal unnötig, manchmal kurios

Das Thema Versicherungen hat jeden von uns schon mal beschäftigt – und dies in aller Regel in wenig amüsanter Form. Denn das Thema an sich ist kein positives. Immer wenn es aufkommt dann weil es entweder Beiträge zu bezahlen gilt, oder aber ein Schadensfall eingetreten ist. Doch es gibt auch eine amüsante Seite: Versicherungen, die kurios sind, absurd und sinnfrei – wobei letzteres sicherlich im Auge des Betrachters liegt.

Gesetzliche Krankenkassen erheben Zusatzbeiträge

Im Jahre 2009 wurde ein einheitlicher Mitgliedsbeitrag bei den gesetzlichen Krankenkassen eingeführt. Darüber hinaus wurde den Kassen die Möglichkeit eingeräumt, von ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag von bis zu 8€ pro Monat zu erheben, wenn sie mit den ihnen zur Verfügung gestellten Geldmitteln nicht auskommen. Während in 2009 noch keine gesetzliche Krankenkasse diese Option wahrgenommen hat – primär aus der Angst heraus Mitglieder zu verlieren – hat sich dies zum Jahreswechsel 2010 geändert. Auf einen Schlag fordern nun eine Vielzahl der Kassen den Zusatzbeitrag, in der Regel schöpfen sie ihren Handlungsspielraum aus und verlangen den Maximalbetrag von 8€. Dies bedeutet für den Versicherten eine Zusatzbelastung von 96€ pro Jahr.

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