Peer-to-Peer-Kredite als Anlagealternative und Finanzierungsvariante

Wenn von Krediten gesprochen wird dann, dann bringen die meisten Verbraucher dies selbstverständlich mit einer Finanzierung in Verbindung. Es gibt allerdings inzwischen auch Darlehensarten, die gleichzeitig als Finanzierungs- und Anlagealternative dienen können. Zu nennen sind hier in erster Linie Peer-to-Peer-Kredite, die hierzulande auch unter der Bezeichnung Kredite von privat oder Crowdfunding bekannt sind.

Zusammenfassend handelt es sich bei Peer-to-Peer-Krediten um Darlehen, die über spezielle Portale vergeben werden. Sowohl Kreditnehmer also Kreditgeber sind in diesem Fall Privatpersonen, während Banken komplett außen vor bleiben. Insbesondere in den Vereinigten Staaten sind es mittlerweile einige Milliarden Dollar, die in Form von Peer-to-Peer-Krediten vergeben werden. Aber auch hierzulande wächst die Akzeptanz dieser speziellen Darlehensvergabe, was sich beispielsweise an Portalen wie smava war oder auxmoney zeigt. Dort stellen Kredite von privat für immer mehr Verbraucher eine gute Alternative zum Bankdarlehen dar. (www.kredite-top.de)


Lukrative Alternative auch für Anleger


Die Peer-to-Peer-Kredite sind aber nicht nur aus Sicht der Kreditnehmer interessant, sondern aufgrund der aktuell niedrigen Zinssätze am Kapitalmarkt insbesondere auch für Anleger. Da es sich sowohl beim Kreditnehmer als auch beim Kreditgeber um eine Privatperson handelt, muss das zu vergebende Kapital natürlich von Anlegern stammen. Diese verleihen ihr Geld dann an Privatpersonen und erhalten einen Kreditzins als Gegenleistung. Je nachdem, an wen das Kapital im Detail verliehen wird, kann so durchaus eine Rendite zwischen vier und teilweise sogar über zehn Prozent erwirtschaftet werden. Demzufolge sind Peer-to-Peer-Kredite nicht nur eine gute Lösung, wenn nach Finanzierungen gesucht wird. Sondern Anleger finden in dieser Variante ebenfalls eine häufig optimale Variante, um mit dem vorhandenen Kapital eine akzeptable Rendite zu erzielen.